Sauerlandcross 2024
Auch im Ruhrgebiet hat man schöne Strecken, die man befahren kann. Es müssen nicht immer die Alpen sein. Aus diesem Grunde gab es in diesem Jahr den Sauerland-Cross. In 5 Tagen ging es durch das Sauerland auf einem Rundkurs von Lünern nach Lünern. Zwischenhalte gab es in Warstein, Willingen, Winterberg und Sundern. Das Ganze natürlich selbst geplant und gebucht mit dem Gepäck am Rad und Rücken. Gut 300 km und 5200 hm haben wir uns vorgenommen. Dies kann auch locker mit einem mittleren Alpencross verglichen werden. In diesem Jahr sind wir aber mit E – Unterstützung unterwegs. Das macht die Anstiege leichter.
Eckdaten der gesamten Strecke:
Fahrtzeit
5 Tage / 5 Etappen
Fahrtstrecke
300 km
Höhenmeter
5200 Hm


Tages- / Etappenberichte
Tag 1: 22.07.2024
Etappe: Lünern – Warstein
Strecke: 69 km
Höhenmeter: 1000 Hm


Höhenprofil: Lünern – Warstein
Am Wochenende haben wir uns ja noch mal den Wetterbericht angesehen. Durchwachsen. Aber für heute sollte es erst mal trocken bleiben. Um 09:30 Uhr kommt der Rad Kollege aus Dortmund. Ein gemeinsamer Kaffee darf es dann doch noch sein. Gegen 10:00 Uhr machen wir uns auf den Weg. Hier in der Umgebung sind uns die Strecken ja bekannt und so läßt es sich locker fahren. Über Stockum, Siddinghausen, Dreihausen und Wickede geht es in Richtung Vosswinkel. Hier kommen auch schon die ersten Trails auf uns zu. Teilweise sogar Unbekannte.
Im Scheeland kurz vor Vosswinkel müssen wir doch das erste mal absteigen, da die Brücke über die Schee ein etwas größeres Loch aufweist.
Von Vosswinkel geht es dann hinunter zur Ruhr auf den Ruhrradweg bis nach Neheim. Hier machen wir unseren vorgezogenen Mittagsstopp im „R“.
Danach geht es durch den Naturpark Arnsberger Wald zur Möhnetalsperre. Wir kommen hier zur nur an den Seitenarm vorbei, doch die Landschaft ist toll. Entlang des Seitenarm ist ein guten Radweg gebaut. Teilweise aber auch im Wald als Single Trail. Im Erholungspark Wilhelmsruh wollten wir eigentlich Mittag Pause machen, doch hatten wir schon im Vorfeld festgestellt, das „Fränkis Hütte“ montags Ruhetag hat. Somit für uns auch keine Einkehr möglich war.
Von hier aus geht es erst mal flach weiter, immer entlang der Heve.
Zum Saukopf geht es dann ein paar Höhenmeter hinauf bis auf den „Rennweg“. Diesen fahren wir dann bis nach Warstein. Durch Warstein hindurch und dann zur „Warsteiner Welt“ in der wir unsere Übernachtung gebucht haben. Schlüssel gibt es aus dem Schlüsselsafe. Fahrräder können wir in Rücksprache mit der „Notfallnummer“ einigermaßen sicher unterstellen. Da auch hier montags Ruhetag ist, ist der Biergarten natürlich auch geschlossen. Zum Essen fahren wir noch mal kurz mit dem Rad nach Warstein. Dann zurück in die Warsteiner Welt. Der Service eines kalten Bieres ist uns aber nicht verwehrt. Im Keller steht ein Kühlschrank zur Verfügung, der gut gefüllt ist. Trinken können wir trotzdem im Biergarten. Das entnommene Bier kann man dann morgens bezahlen.
Im Scheeland kurz vor Vosswinkel müssen wir doch das erste mal absteigen, da die Brücke über die Schee ein etwas größeres Loch aufweist.
Von Vosswinkel geht es dann hinunter zur Ruhr auf den Ruhrradweg bis nach Neheim. Hier machen wir unseren vorgezogenen Mittagsstopp im „R“.
Danach geht es durch den Naturpark Arnsberger Wald zur Möhnetalsperre. Wir kommen hier zur nur an den Seitenarm vorbei, doch die Landschaft ist toll. Entlang des Seitenarm ist ein guten Radweg gebaut. Teilweise aber auch im Wald als Single Trail. Im Erholungspark Wilhelmsruh wollten wir eigentlich Mittag Pause machen, doch hatten wir schon im Vorfeld festgestellt, das „Fränkis Hütte“ montags Ruhetag hat. Somit für uns auch keine Einkehr möglich war.
Von hier aus geht es erst mal flach weiter, immer entlang der Heve.
Zum Saukopf geht es dann ein paar Höhenmeter hinauf bis auf den „Rennweg“. Diesen fahren wir dann bis nach Warstein. Durch Warstein hindurch und dann zur „Warsteiner Welt“ in der wir unsere Übernachtung gebucht haben. Schlüssel gibt es aus dem Schlüsselsafe. Fahrräder können wir in Rücksprache mit der „Notfallnummer“ einigermaßen sicher unterstellen. Da auch hier montags Ruhetag ist, ist der Biergarten natürlich auch geschlossen. Zum Essen fahren wir noch mal kurz mit dem Rad nach Warstein. Dann zurück in die Warsteiner Welt. Der Service eines kalten Bieres ist uns aber nicht verwehrt. Im Keller steht ein Kühlschrank zur Verfügung, der gut gefüllt ist. Trinken können wir trotzdem im Biergarten. Das entnommene Bier kann man dann morgens bezahlen.
Tag 2: 23.07.2024
Etappe: Warstein – Willingen
Strecke: 65km
Höhenmeter: 1230 Hm


Höhenprofil: Warstein – Willingen
Morgens ist das Hotel auch wieder besetzt. Es reichhaltiges Frühstück ist aufgebaut, an dem wir uns für unseren heutigen stärken können.
Die Räder sind wieder bepackt und es geht um 09:00 Uhr wieder weiter. Die ersten Kilometer sind recht flach. Am „Schloss Körtlinghausen“ machen wir einen Fotostopp.
Danach folgt ein schon recht ordentlicher Anstieg nach Kallenhardt. Es sind zwar nur 120 Höhenmeter, aber teilweise mit bis zu 13% Steigung. In Kallenhardt angekommen gibt es noch eine kurze Besichtigung der Sauerländer Destillerie. Probiert wird natürlich auch.
Beim Kollegen macht die Bremse ein paar unangenehme Geräusche. Neue Belege müssen her, doch haben wir diese zu Hause vergessen. Also wird in Brilon im Radladen nachgefragt, ob passende Bremsbeläge vorrätig sich und haben uns diese zurück legen lassen. Bis dahin werden die Bremsen schon durchhalten. Aber keine 10 km später haben wir erst einmal einen Plattfuß. Ein kleiner „Schleicher“ wie sich rausstellte. Der Dorn war noch im Mantel. Also kurz ein neuer Schlauch rein, flicken können wir in unserer nächsten Unterkunft. Die Landschaft ist aber ein Traum.
Um kurz vor 13 Uhr sind wir im Fahrradladen, die wissen aber von nichts. Wie sich herausstellte, haben wir mit der Werkstadt gesprochen. Diese liegt natürlich woanders in Brilon. Zum Glück nicht so weit entfernt. 10 Minuten später sind wir dort. Also passende Beläge, Räder raus, alte Beläge raus, neue Beläge rein, Räder rein. Alles fertig und es kann weiter gehen zur Mittagspause in Brilon.
Um 14:00 Uhr sitzen wir unter dem Sonnenschirm an unserem Stopp. 5 Minuten später öffnen sich die Schleusen von oben. Die nächste Stunde verbringen wir hier, bis der Regen allmählich nachläßt.
Nachdem der Regen wieder nachgelassen hatten machen wir uns auf den restlichen Weg nach Willingen. Unser nächster Stopp ist am Diemelsee. Zum Baden ist es aber doch zu kalt, obwohl wir eine Badhose mit gehabt hätten.
Ein guter Radweg führt uns entlang der L3393 nach Bontkirchen. Da es an der Straße nicht so schön ist, auch wenn ein separater Radweg vorhanden ist. In Bontkirchen nehmen wir noch mal den Höhenweg. 180 hm noch mal zusätzlich. Dafür werden mit mit den Trail belohnt.
In Willingen angekommen beziehen wir unseren Unterkunft im B&B Hotel. Erst mal einen Blick auf den Ettelsberg.
Das Hotel ist modern gehalten. Unsere Fahrräder können wir im Ski- /Radstall unterstellen. Eine Lademöglichkeit ist hier direkt vorhanden.
Zum Abendessen wollen wir nach Willingen in die Innenstadt. Als wir um 18:00 Uhr loswollen gibt es nur einen lauten Knall und schon wieder regnet es in strömen. Also ist auch hier erst mal ein kleine Pause angesagt. Danach geht es durch den Kurpark in die Dorfalm.
Die Räder sind wieder bepackt und es geht um 09:00 Uhr wieder weiter. Die ersten Kilometer sind recht flach. Am „Schloss Körtlinghausen“ machen wir einen Fotostopp.
Danach folgt ein schon recht ordentlicher Anstieg nach Kallenhardt. Es sind zwar nur 120 Höhenmeter, aber teilweise mit bis zu 13% Steigung. In Kallenhardt angekommen gibt es noch eine kurze Besichtigung der Sauerländer Destillerie. Probiert wird natürlich auch.
Beim Kollegen macht die Bremse ein paar unangenehme Geräusche. Neue Belege müssen her, doch haben wir diese zu Hause vergessen. Also wird in Brilon im Radladen nachgefragt, ob passende Bremsbeläge vorrätig sich und haben uns diese zurück legen lassen. Bis dahin werden die Bremsen schon durchhalten. Aber keine 10 km später haben wir erst einmal einen Plattfuß. Ein kleiner „Schleicher“ wie sich rausstellte. Der Dorn war noch im Mantel. Also kurz ein neuer Schlauch rein, flicken können wir in unserer nächsten Unterkunft. Die Landschaft ist aber ein Traum.
Um kurz vor 13 Uhr sind wir im Fahrradladen, die wissen aber von nichts. Wie sich herausstellte, haben wir mit der Werkstadt gesprochen. Diese liegt natürlich woanders in Brilon. Zum Glück nicht so weit entfernt. 10 Minuten später sind wir dort. Also passende Beläge, Räder raus, alte Beläge raus, neue Beläge rein, Räder rein. Alles fertig und es kann weiter gehen zur Mittagspause in Brilon.
Um 14:00 Uhr sitzen wir unter dem Sonnenschirm an unserem Stopp. 5 Minuten später öffnen sich die Schleusen von oben. Die nächste Stunde verbringen wir hier, bis der Regen allmählich nachläßt.
Nachdem der Regen wieder nachgelassen hatten machen wir uns auf den restlichen Weg nach Willingen. Unser nächster Stopp ist am Diemelsee. Zum Baden ist es aber doch zu kalt, obwohl wir eine Badhose mit gehabt hätten.
Ein guter Radweg führt uns entlang der L3393 nach Bontkirchen. Da es an der Straße nicht so schön ist, auch wenn ein separater Radweg vorhanden ist. In Bontkirchen nehmen wir noch mal den Höhenweg. 180 hm noch mal zusätzlich. Dafür werden mit mit den Trail belohnt.
In Willingen angekommen beziehen wir unseren Unterkunft im B&B Hotel. Erst mal einen Blick auf den Ettelsberg.
Das Hotel ist modern gehalten. Unsere Fahrräder können wir im Ski- /Radstall unterstellen. Eine Lademöglichkeit ist hier direkt vorhanden.
Zum Abendessen wollen wir nach Willingen in die Innenstadt. Als wir um 18:00 Uhr loswollen gibt es nur einen lauten Knall und schon wieder regnet es in strömen. Also ist auch hier erst mal ein kleine Pause angesagt. Danach geht es durch den Kurpark in die Dorfalm.
Tag 3: 24.07.2024
Etappe: Willingen – Winterberg
Strecke: 63,5 km
Höhenmeter: 1130 hm


Höhenprofil: Willingen – Winterberg
Morgens sieht es draußen mäßig aus. Der Ettelsberg liegt in einer Wolkendecke und es regnet mal wieder.
Aber wir haben ja noch ein wenig Zeit. Erstmal heißt es Frühstückszeit. Für ein B&B Hotel ist das Frühstück sehr üppig. Es fehlt quasi an nichts. Da wir keine Eile haben ist es auch ein ausgiebiges Frühstück. Es hat zwar aufgehört zu regnen, aber die Wolken hängen immer noch tief. Da unsere Räder vom Vortag noch recht schmutzig aussehen, geht es erst einmal zur Bikestation für eine Radwäsche. Dreckig werden sie sowieso wieder aber so sehen sie dann erst mal besser aus.
Danach geht es einmal um der Ettelsberg herum und hinauf. Hier ist ein schöner Rastplatz „Große Grube“ angelegt. Den Aufbau eines Köhlers kann man sich hier ansehen
Der nächste Stopp ist der Skywalk. Hier möchten wir einmal hin und zurück, vorausgesetzt die Sicht ist gut und die Wolken verschwunden. 11 Euro pro Person kostet denn dann auch der Spaß für Nutzung der Brücke.
Nachdem wir die Aussicht genossen haben, geht es weiter in Richtung Südosten ins Aartal. Für Naturliebhaber ist diese Gegend ein Genuss.
Kurz vor Münden gönnen wir uns eine kleine Rast. Mitten im Aartal.
Münden ist in etwa Halbzeit unseres Sauerland Crosses. Weiter geht es nach Westen. Unspektakulär aber landschaftlich schön. Kurz hinter Liesen erreichen wir den Linspherradweg, den wir Richtung Züschen nehmen. 6 km entlang der Nuhne bis wir Züschen erreichen. Leider sind hier keine Lokalitäten offen, sodass wir auf unsere Reserven zurückgreifen müssen.
Weiter geht es auf dem Linspherradweg nach Winterberg. An der Talstation des Bikeparks machen wir noch mal unsere Räder sauber. Hier ist es kostenlos als Service für die Downhiller. In Winterberg beziehen wir Quartier im Hotel Hessenhof.
Aber wir haben ja noch ein wenig Zeit. Erstmal heißt es Frühstückszeit. Für ein B&B Hotel ist das Frühstück sehr üppig. Es fehlt quasi an nichts. Da wir keine Eile haben ist es auch ein ausgiebiges Frühstück. Es hat zwar aufgehört zu regnen, aber die Wolken hängen immer noch tief. Da unsere Räder vom Vortag noch recht schmutzig aussehen, geht es erst einmal zur Bikestation für eine Radwäsche. Dreckig werden sie sowieso wieder aber so sehen sie dann erst mal besser aus.
Danach geht es einmal um der Ettelsberg herum und hinauf. Hier ist ein schöner Rastplatz „Große Grube“ angelegt. Den Aufbau eines Köhlers kann man sich hier ansehen
Der nächste Stopp ist der Skywalk. Hier möchten wir einmal hin und zurück, vorausgesetzt die Sicht ist gut und die Wolken verschwunden. 11 Euro pro Person kostet denn dann auch der Spaß für Nutzung der Brücke.
Nachdem wir die Aussicht genossen haben, geht es weiter in Richtung Südosten ins Aartal. Für Naturliebhaber ist diese Gegend ein Genuss.
Kurz vor Münden gönnen wir uns eine kleine Rast. Mitten im Aartal.
Münden ist in etwa Halbzeit unseres Sauerland Crosses. Weiter geht es nach Westen. Unspektakulär aber landschaftlich schön. Kurz hinter Liesen erreichen wir den Linspherradweg, den wir Richtung Züschen nehmen. 6 km entlang der Nuhne bis wir Züschen erreichen. Leider sind hier keine Lokalitäten offen, sodass wir auf unsere Reserven zurückgreifen müssen.
Weiter geht es auf dem Linspherradweg nach Winterberg. An der Talstation des Bikeparks machen wir noch mal unsere Räder sauber. Hier ist es kostenlos als Service für die Downhiller. In Winterberg beziehen wir Quartier im Hotel Hessenhof.
Tag 4: 25.07.2024
Etappe: Winterberg – Sundern
Strecke: 71 km
Höhenmeter: 1190 hm


Höhenprofil: Winterberg – Sundern
Heute scheinen wir gutes Wetter zu bekommen. Zumindest gibt es keinen Regen. Vorbei geht es an der Sprungschanze in Winterberg.
Dann zu dem höchsten Punkt von Winterberg dem Kahlen Asten und kurz dahinter die Lennequelle.
Hinter Altastenberg fahren wir durch das Hochsauerland bis nach Fredeburg. Hier fahren wir auf den Sauerlandring. Die E-Unterstützung benötigen wir hier nicht, da wir auch so mit über 30 km/h dahinrauschen. In Eslohe gibt es unseren Mittagsstopp. Nichts deftiges sondern nur eine kleine Süßigkeit im Cafe.
Weiter geht es auf dem auf dem Sauerlandring. Nach einem km erreichen wir den „Fledermaustunnel“ am Kellenberg. Im Sommer ist dieser für Radfahrer geöffnet, im Winter den Fledermäusen vorbehalten.
In Fehrenbracht verlassen wir den Sauerland Radring nach Norden Richtung Sundern. Am Kloster Brunnen hat uns Komoot in eine Sackgasse geführt. Der eigentliche Weg wurde uns durch eine eingezäunte Schonung versperrt. Alternative Wege gab es hier nicht. Also zurück bis zur Hauptstrasse und ein Stück hier entlang. Die restlichen 15 km bis Sundern sind schnell gefahren. Im Hotel Sunderland verbringen wir die Nacht.
Dann zu dem höchsten Punkt von Winterberg dem Kahlen Asten und kurz dahinter die Lennequelle.
Hinter Altastenberg fahren wir durch das Hochsauerland bis nach Fredeburg. Hier fahren wir auf den Sauerlandring. Die E-Unterstützung benötigen wir hier nicht, da wir auch so mit über 30 km/h dahinrauschen. In Eslohe gibt es unseren Mittagsstopp. Nichts deftiges sondern nur eine kleine Süßigkeit im Cafe.
Weiter geht es auf dem auf dem Sauerlandring. Nach einem km erreichen wir den „Fledermaustunnel“ am Kellenberg. Im Sommer ist dieser für Radfahrer geöffnet, im Winter den Fledermäusen vorbehalten.
In Fehrenbracht verlassen wir den Sauerland Radring nach Norden Richtung Sundern. Am Kloster Brunnen hat uns Komoot in eine Sackgasse geführt. Der eigentliche Weg wurde uns durch eine eingezäunte Schonung versperrt. Alternative Wege gab es hier nicht. Also zurück bis zur Hauptstrasse und ein Stück hier entlang. Die restlichen 15 km bis Sundern sind schnell gefahren. Im Hotel Sunderland verbringen wir die Nacht.
Tag 5: 26.07.2024
Etappe: Sundern – Lünern
Strecke: 47 km
Höhenmeter: 640 hm


Höhenprofil: Sundern – Lünern
Letzter Tag. Heute ist nur noch ein halber Tag geplant und es regnet mal wieder. Durch das Naturschutzgebiet Selmecke geht es zum Sorpesee. Hier schlängelt sich der Weg bis zum Sorpedamm. Durch Langscheid geht es hoch zum Höveler Knapp.
Da die das Wetter immer noch durchwachsen ist, ändern wir unsere ursprüngliche Strecke auf Asphalt um. Diese Region ist uns wieder bekannt, und so können wir den Weg aus den Kopf fahren.
Durch Eisborn, Asbeck und Lendringsen geht es durch Menden nach Fröndenberg. Mein Kollege fährt nun den direkten Weg nach Dortmund für mich geht es noch mal die „Eule“ hoch. Mit Unterstützung gar kein Problem, 3 Minuten werden benötigt. Dann nur noch den Rest nach Lünern.
Mittags ist der Sauerlandcross schon wieder Vergangenheit. Trotz des schlechten Wetters eine schöne Runde. Bei Sonne hätte es noch mehr Spass gemacht, vor allem die Trails waren noch recht matschig und damit technisch anspruchsvoll.
Die Planung für das nächste Jahr ist schon wieder im vollem Gange. Es wird wieder eine Tour in den Alpen. Sollten wir bei euch Interesse geweckt haben, meldet euch gerne.
Euer
Radtreff
Da die das Wetter immer noch durchwachsen ist, ändern wir unsere ursprüngliche Strecke auf Asphalt um. Diese Region ist uns wieder bekannt, und so können wir den Weg aus den Kopf fahren.
Durch Eisborn, Asbeck und Lendringsen geht es durch Menden nach Fröndenberg. Mein Kollege fährt nun den direkten Weg nach Dortmund für mich geht es noch mal die „Eule“ hoch. Mit Unterstützung gar kein Problem, 3 Minuten werden benötigt. Dann nur noch den Rest nach Lünern.
Mittags ist der Sauerlandcross schon wieder Vergangenheit. Trotz des schlechten Wetters eine schöne Runde. Bei Sonne hätte es noch mehr Spass gemacht, vor allem die Trails waren noch recht matschig und damit technisch anspruchsvoll.
Die Planung für das nächste Jahr ist schon wieder im vollem Gange. Es wird wieder eine Tour in den Alpen. Sollten wir bei euch Interesse geweckt haben, meldet euch gerne.
Euer
Radtreff


































































