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Transalp 2022 Slowenien: Bad Reichenhall – Triest

In diesem Jahr waren wir nochmals in Slowenien unterwegs. Auf der Tour waren wir zwar schon in 2020, damals aber mit Guide und bei schlechtem Wetter. Diesmal wieder selfguided , mit eigenen Strecken. Los ging es sehr früh. Um 4 Uhr morgens machen wir uns auf den Weg. Da wir elektrisch fahren, müssen wir ein bis zwei Pausen mehr einplanen. Mittags wollten wir schon in München sein um dann in Bad Reichenhall auch noch einen Warmup einzubauen. Von Bad Reichenhall geht es dann über Maria Alm nach Bad Gastein. Hier lassen wir uns mit dem Zug durch die Tauernschleuse fahren. Weitere Etappenziele sind Tröpolach, Kranjska Gora, Kobarid, Gorizia und Triest. Unsere GPS Daten werden wir wieder zum Nachfahren veröffentlichen. Unterkünfte, Lokalitäten und sonstige interessante Punkte sind im Text aufgeführt.

Eckdaten der gesamten Strecke:

Fahrtzeit

9 Tage / 7 Etappen + Warmup

Fahrtstrecke

505 km

Höhenmeter

8220 hm

Tages- / Etappenberichte

15.07.2022

Etappe: Anreise und Warmup

Strecke: 20 km

Höhenmeter: 200 hm

Höhenprofil: Anreise und Warmup
Bei meinem Kollegen geht es um 4 Uhr in Dortmund los. Die Räder und das Gepäck haben wir schon am Vortag im und auf dem Auto verstaut, sodass wir quasi nur noch Einsteigen müssen. Bei Rosi‘s in Fulda legen wir den ersten Stopp ein. Das E-Auto braucht Energie. Auch wir gönnen uns hier unseren ersten Kaffee. Nach weiteren zwei Stunden gibt es ein richtiges Frühstück. In Erlangen legen wir eine größere Pause zum Laden ein um das Auto zu laden. In München gibt es dann den dritten Stopp. Kaffee gibt es bei den Kollegen, die mit uns auf Tour gehen, Strom laden wir an einem Baumarkt. Weiter geht es vorbei am Olympiapark.
Um 16:00 Uhr erreichen wir unser Ziel Bad Reichenhall das Hotel Brügerbräu. Koffer ins Hotel und das Auto auf einem Dauerparkplatz verstauen. Die Mitstreiter sind auch alle da, sodass wir auf unseren Warmup rund um Bad Reichenhall gehen können.
Vom Hotel aus geht es zunächst an der Saalach entlang Richtung Norden bis nach Piding. Dann fahren wir kurz durch Hinterreit in Österreich. Nach dem kleinen österreichischen Abstecher geht es über Großgmain wieder nach Deutschland. Ein kleiner gemeiner Anstieg mit 18% Steigung und es geht wieder hinab nach Bad Reichenhall. Eigentlich sollte es durch den Königlichen Kurgarten gehen, doch man durfte die Räder noch nicht einmal durch den Kurgarten schieben. Also zurück ins Hotel. Im Brauhaus begaben wir uns dann auch zum Essen mit leckerem Bier. Nach dem Essen ging es dann noch mal zu Fuß zum Kurgarten.
Rosi’s Autohof
Olympiapark München
Hotel Brügerbräu
Hotel Brügerbräu
Kurpark
Kurpark
Kurpark
Kurpark

    16.07.2022

    Etappe: Bad Reichenhall – Maria Alm

    Strecke: 61 km

    Höhenmeter: 1235 hm

    Höhenprofil: Bad Reichenhall – Maria Alm
    Um 09:00 Uhr geht es los mit unserem diesjährigen Alpencross durch Slowenien. Eigentlich hatte wir vor über Weißach und der Kaitalm zur Chiemgau Arena nach Ruhpolding zu fahren. Eine Baustelle am Thumsee mit Straßensperrung ließ dies jedoch nicht zu. Also nehmen wir den Anfang der vorgegebenen Strecken entlang des Saalachsees bis Unterjettenberg. Ein schöner gut zu fahrener Schotterweg. Ab Unterjettenberg fahren wir nicht über Schneitzelreuth und Unken nach Lofer (wie von Ulp vorgeschlagen), sondern nehmen die Strecke über den Hirschbichl. Hier gibt es dann auch erst mal unser erstes Gruppenfoto. Immer entlang des Schwarzbaches geht es auf sehr schönen Wegen. Teilweise aber auch mit extremen Steigungen kurz vor Wachterl. Gegen 10:30 erreichen wir den Hintersee. Weiter geht es auf der autofreien Strecke hinauf zum Hirschbichl. Diesen erreichen wir passend zur Mittagspause um 12 Uhr. Vor zwei Jahren ging es hinunter nach Weißbach. Der Guide hat uns aber den Tipp gegeben über die Almen zu fahren, da es hier einen schönen Ausblick auf die Gipfel gibt. Also geht es kurz hinter dem Hirschbichl noch mal bergauf Richtung Hirschbühel. Oben hat man einen herrlichen Blick auf das Ochsenhorn. Danach geht es rasant hinab nach Weißbach. Einen Blick in die Seisenbergklamm können wir leider nicht erhaschen, da das Radfahren hier wieder verboten ist. Der Rest der Strecke ist unspektakulär. Es geht entlang der Saalach über Saalfelden bis nach Maria Alm. Kurz vor Maria Alm haben wir noch einen schönen Blick auf das Dorf und auf die Naturnsbahn, die wir morgen früh nutzen werden.
    In Maria Alm beziehen wir das Hotel Hörlgut.
    Radweg entlang der Saalach
    Gruppenfoto am Schwarzbach
    Schotterweg entlang des Schwarzbach
    Steigung vor Wachterl
    Steigung vor Wachterl
    Hintersee
    Gasthof Hirschbichl
    Gasthof Hirschbichl
    Rund um den Litzlkogel
    Einstieg Seisenbergklamm
    Blick auf die Naturnsbahn

      17.07.2022

      Etappe: Maria Alm – Badbruck

      Strecke: 55,5 km

      Höhenmeter: 1060 hm (+ 350 hm Bergbahn)

      Höhenprofil: Maria Alm – Badbruck
      Der Morgen ist erst mal entspannt. Hier gibt es dann auch das gewohnte Startfoto. Um 09:00 startet der Bahnbetrieb und wir möchten auch direkt hoch. Nochmal ein kurzer Blick zurück auf Maria Alm. 350 hm werden mit der Bahn überwunden. Hier hat man einen schönen Ausblick auf das Steinerne Meer. Bis zum Prinzensee sind es aber noch mal 120 hm. Und die haben es auch in sich. Teilweise mit 16% -18% Steigung geht es hoch. Aber es lohnt sich. Auf einem schönen Waldtrail führt uns der Weg wieder hinab bis nach Hinterthal. Hier kann man auch einen Blick auf die Teufelslöcher erhaschen. Leider auf dem Bild nicht zu erkennen. Von Hinterthal geht es abseits der Passstraße hinauf zum Filzensattel. Vom Filzensattel aus führt uns ein Forstweg unterhalb des Grinnbergs weiter Richtung Dienten. Hier hat man einen herrlichen Ausblick auf den Hochkönig. Leider müssen wir wieder hinunter auf die Hauptstrasse. Hier kann man es aber richtig laufen lassen. Auf halber Strecke nach Lend verlassen wir die Hauptstrasse zum Böndlsee. Hier gibt es unsere Mittagsrast beim Seemayer. In Lend gibt es dann wieder einen kleinen knackigen Anstieg, der uns zum Tunnel durch den Rauchkögerl ins Gasteiner Tal bringt. Dann noch kurz durch der Klammsteintunnel (Gerlinde Tunnel). In Dorfgastein gibt es eine kleine Abkühlung für die Füße in der Kneippanlage. Kurz vor unseren heutigen Ziel, gab es auch noch eine Abkühlung für uns. In Badbruck liegt unser heutige Unterkunft das Alpenpension Gastein.
      Fertig für die zweite Etappe
      Blick auf Maria Alm
      Blick auf das Steinerne Meer
      Schöne Aussicht
      Prinzensee
      Prinzensee
      Waldtrail
      Hinterthal
      Im Hintergrund der Hochkönig
      Böndlsee
      Mittagspause bei Seemayer
      Knackiger Anstieg bei Lend
      Tunnelende
      Gerlinde Tunnel
      Kneipanlage in Dorfgastein
      Nachmittagssnack
      Alpenpension Gastein

        18.07.2022

        Etappe: Badbruck – Tröpolach

        Strecke: 98 km

        Höhenmeter: 1300 hm

        Höhenprofil: Badbruck – Tröpolach
        Heute steht Frühstück um 07:00 Uhr auf dem Plan. Wir haben morgens noch 10 km und 350 hm zu fahren und möchten um 09:20 den Zug durch die Tauernschleuse erreichen. Um kurz vor 8 Uhr geht es dann auch los. Kleine Zwischenstopps in Bad Gastein, um ein paar Fotos von den Wasserfällen zu machen. Um kurz vor 09:00 Uhr erreichen wir dann auch den Bahnhof Böckstein. Hier warten jedoch 40 – 50 Radfahrer auf das Öffnen des Kartenverkaufsschalters, der aber erst mit Eintreffen des Zuges aufmacht. Da hätten wir uns hinten anstellen müssen. Da wir aber glücklicherweise unsere Tickets schon im Internet vorbestellt und parat hatten, bestiegen wir gleich bei Ankunft des Zuges den Fahrradwaggon. Unser Glück. Bereits Minuten später waren alle Stellplätze belegt und die nachkommenden Radfahrer mussten wieder raus und eine Stunde (vielleicht auch 2) auf den nächsten Zug warten. Ab Mallnitz sollte es eigentlich erst auf der alten Bahntrasse oberhalb der Passstrasse weitergehen. Doch nach einem halben Kilometer sagt uns ein Schild, das sich hier eine Baustelle befindet und die Weiterfahrt nicht möglich ist. Also wieder zurück auf die Passstrasse. Die 400 hm bis Dürnfellbach hinunter sind im Nu vorbei. Auf halber Strecke nach Sachsenburg hätte man auch schön eine Pause einlegen können. In Sachsenburg legen wir dann die verdient Pause ein. Danach geht es oberhalb der Drau entlang. Über Fellbach geht es nach Steinfeld. Danach folgte der Anstieg zum Kreuzbergsattel. Eigentlich hätte es ja zum Weissensee gehen sollen, aber die Tour führt uns diesmal weiter südlicher. Die Abfahrt vom Kreuzbergsattel hat dann wieder richtig Spaß gemacht. Entlang des Gössering geht es leicht bergab und recht kurvenreich bis nach Hergamor. Kurz vor Tröpolach gibt es aber noch mal Schotter unter den Reifen. Selbst ein Wurzeltrail ist dabei.
        Das Mountain Ressort ist hoch modernes Hotel. Eigentlich mehr ein Skihotel. Aber unseren Geschmack trifft es nicht. Bei der Ankunft müssen wir mit den Räder durch das Restaurant. Die Räder müssen mit aufs Zimmer. Die Eingangstüren der Räume sind aus Glas.
        Der Guide der geführten Gruppe gab uns für morgen den Tipp umzuplanen. Eigentlich sollte es zurück nach Hermagor und weiter entlang der Gail bis nach Arnoldstein. Hier mit dem Sessellift zum Dreiländereck und hinunter nach Kranjska Gora. Morgen geht es aber mit dem Millenium Express hinauf zum Madritsche und auf italienischer Seite über Pontebba und Travis nach Kranjska Gora.
        Wasserfall in Bad Gastein
        Wasserfall in Bad Gastein
        Wasserfall in Bad Gastein
        Böckstein
        Räder sind verstaut
        Kleine Pause
        Kreuzbergsattel
        Schotten- und Wurzeltrail
        Hotel Zimmer
        Hotel Zimmer
        Mountain Ressort
        Mountain Ressort

          19.07.2022

          Etappe: Tröpolach – Kranjska Gora

          Strecke: 72 km

          Höhenmeter: 1100 hm + 1290 hm Gondel

          Höhenprofil: Tröpolach – Kranjska Gora
          Morgens gab es erst mal ein reichhaltiges Frühstück im Ressort. Um kurz vor 9 Auschecken und um kurz nach 9 Uhr hinein in den Millenium Express. Hinauf geht es von 600 m auf 1900 m zum Madritsche. Fast 25 Minuten braucht die Umlaufbahn. Aber wir mussten auch einmal Umsteigen. Auf den Karten ist erst ab der Mittelstation aufgezeichnet. Die Aussicht ist aber gigantisch. Es wäre auch nur noch ein Katzensprung bis Italien. Aber zuvor wollen wir noch hoch zum Gartnerkofel. Also erst 400 hm Singeltrail hinunter bis Nassfeld und dann wieder 400 hm hoch bis kurz vor dem Gartnerkofel. Immer der grünen HP6 Linie nach. Vorbei geht es an der Garnitzenalm und dann zurück nach Nassfeld. Eine kleine Extrarunde mit 600 hm bevor es die Passstrasse hinunter nach Pontebba geht. Hier kann man noch mal den Trail vom Madritsche sehen, den wir hinunter nach Nassfeld gefahren sind. In Pontebba angekommen machen wir erst mal eine Pause. Ein gut ausgebauter Radweg (Alpe Adria) führt uns dann über Tarvisio weiter nach Kranjska Gora. Und Schwupps sind wir auch schon in Slowenien.Kurz vor Kranjska Gora machen wir noch einen Abstecher nach Planica. Trainingssprünge fanden auch heute statt. Dann noch ein kurzes Stück bis zum Ramada Hotel in Kranjska Gora.
          Blick auf Tröpolach
          Blick zur Mittelstation
          Blick zur Mittelstation und Tröpolach
          Aussicht vom Madritschen
          Naßfeld und Gartnerkofel
          Welchen Singletrail nutzen wir
          Blick auf Naßfeld und Madritschen
          Gartnerkofel
          Blick auf Naßfeld und Madritschen
          Alter Grenzstein in Pontebba
          Ausgebauter Radweg
          Ausgebauter Radweg
          Grenze Slovenien
          Planica
          Planica

            20.07.2022

            Etappe: Kranjska Gora – Kobarid

            Strecke: 66 km

            Höhenmeter: 1140 hm

            Höhenprofil: Kranjska Gora – Kobarid
            So allmählich steigen die Temperaturen an (es sollen heute bis 40° C werden. In der Sonne auch mehr) und es wird auch heute wieder ein herrlicher Tag. Auf Neben- und Schotterwegen geht es zunächst vorbei am Jasna See und entlang der Pesnica. Wobei die Pesnica nicht gerade viel Wasser führte. Das Flußbett war quasi trocken. Der Ausblick ist toll. Nach gut 6,5 km müssen wir jedoch auch auf die Passstrasse, da das Biken im Naturschutzgebiet verboten ist. Die nächsten 7 km schrauben wir uns langsam den Pass hinauf. Gegen 11 Uhr haben wir das auch geschafft. Das Passschild kann man so gerade noch erkennen. Selbst die Schafe suchen hier ein schattiges Plätzchen. Innerhalb von 20 min haben wir 800 Höhenmeter wieder vernichtet. In Kehre 48 machen wir am Monument eine kleine Pause . Danach geht es weiter zur Mittagspause in Trenta. Eine kleine Stärkung gibt es in der Trenta Spagetteria & Pizzeria. Nach weiter 6 km Passstrasse können wir diese verlassen. Nun dürfen wir auch auf dem Soca-Pot weiterfahren. Im oberen Bereich war es leider auch verboten. Dafür sind die Eindrücke der Soca beeindruckend. Das Ende des Soca Pots verlagt uns noch mal einiges ab. Ein Teil muss sogar geschoben werden. Um 17 Uhr erreichen wir unsere Unterkunft in Kobarid. In den „Kobarid rooms“ der Hisa Polonka nehmen wir Quartier. Die Zimmer sind sauber und klimatisiert. Leider mussten wir am Nachmittag noch erfahren, das es dort kein Frühstück gibt und wir uns für den nächsten Morgen ein Frühstückslokal suchen müssen.
            Da eine Kette Probleme macht muss diese Vorort noch getauscht werden. Dies war aber bei Positive Sports kein Problem.
            Abends geht es dann ins Restaurant der Hotel Tobli Val, wo die geführte Gruppe Quartier hat.
            Blick auf die Julischen Alpen
            Jasna See
            Flussbett des Plisnica
            Flussbett des Plisnica
            Vršičpass
            Schattenplatz am Vršičpass
            Blick auf die Julischen Alpen vom Vršičpass
            Kehre 48 auf der Abfahrt
            Julius-Kugy-Denkmal
            Mittagspause in Trenta
            Soča
            Soča
            Boka Wasserfall
            Soča
            Unsere Unterkunft
            Unsere Unterkunft

              21.07.2022

              Etappe: Kobarid – Gorizia

              Strecke: 65 km

              Höhenmeter: 1490 hm

              Höhenprofil: Kobarid – Gorizia
              Unser Frühstück hatten wir um 7 Uhr in der Nähe unserer Unterkunft in einem Bistro. Es war zwar überschaubar, erfüllte aber seinen Zweck. Um 8 Uhr geht es dann auch gleich los. Noch ist es von den Temperaturen angenehm (knapp unter 30 Grad). 1000 hm möchten wir so früh wie möglich abgeschlossen haben. Nach einem kurzen Einrollen geht es direkt in den Anstieg nach Livek. Hier sieht man auch noch die Reste vom Giro Italia 2022, der auf der 19. Etappe auf der gleichen Strecke unterwegs war. Ab Livek begann der Anstieg zum Grenzkamm. Vom Grenzkamm konnten wir noch einmal einen Blick auf Kobarid erhaschen. Bei knappen 50° C in der Sonne gibt es eine Pause im Schatten. Im Refugio Casoni Solarie gibt es eine Stärkung mit Nudeln. Hier können wir ein letztes mal unsere Wasservoräte auffüllen. Die nächsten 4 Stunden fahren wir auf dem Grenzkamm in brütender Hitze. Zwischendurch ein paar kleine Stopps um ein paar Fotos zu machen. Um halb 5 erreichen wir das Best Western in Gorizia. Hier erfahren wir, das wir die geplante Strecke am nächsten Tag nicht fahren können. Waldbrände auf der Strecke machen es nicht möglich. Bis zum Mittag war Triest sogar komplett nicht zu erreichen. In Gorizia kann man den Brandgeruch auch wahrnehmen. Also planen wir die Strecke von vor 2 Jahren wieder zu fahren. Abends geht es in eine nahegelegene Pizzeria La Tarantella.
              Frühstückslokation
              Frühstück im Bistro
              Anstieg Livec
              Blick auf Kobarid
              Pause am Freilichtmuseum
              Refugio Casoni
              Refugio Casoni
              Refugio Casoni
              Grenzkamm
              Grenzkamm

                22.07.2022

                Etappe: Gorizia – Triest

                Strecke: 69 km

                Höhenmeter: 710 hm

                Höhenprofil: Gorizia – Triest
                Heute soll es eine entspanntere Etappe werden. Unter 1000hm. Morgens, bevor es losgeht gibt uns der Guide noch mal einen Überblick über die aktuelle Situation der Brände. Die erste Stunde fahren wir mit in der geführten Gruppe. Bei Branik trennen sich dann wieder unsere Wege. Die geführte Gruppe nimmt eine andere Strecke. Kurz vor Stanjel müssen wir wieder eine Anstieg bewältigen. Dieser ist aber nur kurz. Wir fahren weiter vorbei an Stanjel und Seziana bis wir nach Lipica und dem Gestüt der Lipizaner kommen . Von hier aus ist es nicht mehr weit bis wir auf die alte Bahntrasse gelangen, die uns bis nach Triest führt. Einen Blick auf die Adria gibt es hier auch schon. Geschafft. Wir sind an der Adria angekommen. Unser Hotel all Arco liegt nur wenige Minuten entfernt. Von außen sieht es ja nicht so einladend aus, die Zimmer sind aber in Ordnung. Nach der Dusche gibt es dann erst mal ein „Tourgedeck“. Danach geht es natürlich auch noch zum Essen. In der Osteria Marise kehren wir ein. Einen Tisch hatten wir schon vorreserviert. Die Speisekarte hängt an der Wand . Um 22 Uhr geht das Treiben auch in Triest los . Wir gönnen uns zum Abschluss noch ein Eis, müssen jedoch erst mal eine Nummer ziehen um überhaupt in die Gelateria zu gelangen.
                Stanjel
                Lipizaner Gestüt
                Alte Bahntrasse Richtung Triest
                Alte Bahntrasse Richtung Triest
                Blick auf Triest
                Hafen von Triest
                Hafen von Triest
                Hafen von Triest
                Unsere Unterkunft
                Tour Bier
                Menue Karte
                Abendlocation
                Nachtstimmung in Triest
                Nachtstimmung in Triest
                Eisdiele mit Nummern ziehen

                  23.07.2022

                  Etappe: Rückreise

                  Höhenprofil: Rückreise
                  Um 08:30 Uhr wird unser Gepäck vom Hotel abgeholt. Mit dem Rad geht es noch 2 Kilometer bis zum Busbahnhof. Am Peer können wir sehen, das am Morgen noch ein Schiff angelegt hatte. Am Vorabend war der Platz noch leer. Am Busbahnhof wartet unser Bus, der uns zurück nach Bad Reichenhall bringt. Aufgrund der Länge der Strecke muss der Busfahrer natürlich eine Pause einlegen. So sind wir erst gegen 15:00 Uhr wieder in Bad Reichenhall und können die Räder und Gepäck umladen. Gegen 02:00 Uhr ist dann Ankunft in Lünern.
                  Unterm Strich eine landschaftlich sehr schöne Tour. Die Anstiege zum Vrisc Pass und Grenzkamm sind aber sehr knackig. Es hätte diesmal nur ein wenig kühler sein können. Aber das Wetter kann man sich nicht aussuchen.

                  Euer Radtreff
                  Morgens am Anleger